Mit der Nummer 13 zum 13. Sieg


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Das Siegen geht weiter! Rorschach konnte Bazenheid nicht daran hindern, den 13. Erfolg in Serie einzufahren. Unsere Nummer 13 Christoph Gebert sorgte mit seinen beiden Treffern für einen astreinen Rückrundenstart.

Das Fanionteam liess bei 16°C und Sonnenschein früh erkennen, was er vor hatte: einzig und allein die drei Punkte buchen. 

Immer wieder Christoph Gebert

Ein erstes Ausrufezeichen setzten die spielbestimmenden Gäste mit Gregorin in der 10. Minute, nachdem Früh ihn mit einem weiten Einwurf bediente, dessen Direktabnahme ging jedoch über das Gehäuse. Zum Spieltag passend fiel das 1. Tor natürlich in der 13. Minute. Der im Sturm eingesetzte Cakir machte mit seinem starken Pressing Druck auf den Torwart und erzwang einen Prellball, den verlängerte er per Kopf auf Gebert und dieser versenkte den Ball ganz ruhig im Netz. In der 25. Minute kombinierten Cakir und Dilsiz gut über aussen, aber Gebert verpasste zunächst seinen 2. Treffer. Zehn Minuten später war es dann soweit. Ein perfektes Zusammenspiel zwischen Cakir und Beluli vollendete Gebert mit einem Prachtstreffer unter die Latte. In der 38. Minute flankte Dilsiz wunderbar auf Gebert und "Gebi" musste eigentlich seinen ersten lupenreinen Hattrick in seiner noch jungen Karriere erzielen, aber scheiterte kläglich mit seinem starken linken Fuss. Vielleicht sollte er ötfters seinen schwächeren rechten Fuss einsetzen wie beim grandiosen Treffer zum 2-0.

Rorschach kam mutig aus der Kabine

Ganz anderst präsentierte sich das Heimteam in der 2. Hälfte. Nun war Rorschach am Drücker und Bazenheid suchte sein Glück beim Kontern. 

Rorschach übernahm nun das Spieldiktat und kam in der 65. Minute zu seiner besten Aktion. Einen Angriff über aussen hämmerte der Stürmer perfekt aus der Drehung an die Latte. Aber sonst blieben grosse Chancen für das Heimteam aus und das lag vor allem an der Leistung der Gästeabwehr und dem zweikampfstarken defensiven Mittelfeldspieler Györky. Die Stammverteidigung mit Läng, Früh, Baumann und Dilsiz wie auch Györky zeigten wirklich eine bärenstarke Performance. Ein dickes Lob gebührt auch unserem Torwart Bernet. Obwohl er zum zweiten Mal nacheinander keine Paraden auspacken musste, strahlte er immer eine grosse Ruhe aus. 
In der 66. und 83. Minute vergaben die eingewechselten Düring und Mlinaric nach zwei Kontern die Vorentscheidung. Das Comeback von Düring verlief äusserst erfreulich. Schön das er wieder zurück ist. 


Strahlender Heris Stefanachi

Ich hatte vor dem Spiel grossen Respekt, vor allem auch wegen den Platzverhältnissen. Aber meine Mannschaft machte es sehr gut und blieb wie in der Vorrunde in entscheidenden Momenten cool. Als Rorschach in der 2. Halbzeit Druck verübte, hätten wir die freien Räume besser ausnützen müssen. Sehr erfreulich war natürlich das Comeback von Düring, denn Heute begannen wir wieder ohne einen gelernten Stürmer. Was auch sehr gut ist, dass unsere offensiven Mittelfeldspieler treffen, sagte ein strahlender Stefanachi.

Matchtelegramm

FC Rorschach - FC Bazenheid 0:2 (0:2).

Sportplatz Pestalozzi - 160 Zuschauer - Tore: 13. Gebert 0:1, 35. Gebert 0:2.

FC Bazenheid: Bernet; Dilsiz, Läng (78. Mlinaric), Früh, Baumann; Beluli (85. Ledergerber), Györky, Gregorin, Gebert, Farkas (62. Düring); Cakir.

Verwarnungen: 50. Gregorin, 90. Mlinaric (beide für Fouls).

Bemerkung: Bazenheid ohne Musliji und Jungblut (verletzt), Perri (nicht im Aufgebot), Gomes Gonçalves und Maksuti (Aufbautraining).

Geschrieben von: Yakup Uenes

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