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Informationen von gestern und heute

Teambildung der Juniorentrainer in Strasbourg

Am Freitagvormittag ging die Reise der 7-köpfigen Teilnehmergruppe von Bazenheid Richtung Strasbourg los. Via Zug und Flixbus kamen wir wohlbehalten am Zielort an. Nach einem kurzen Fussmarsch ging es zum Check-In ins Hotel Diana.

Das nächste Ziel, die Nahrungsaufnahme, wurde avisiert. Mit einer 20-minütigen Wanderung zum Hauptbahnhof ging es mit dem Zug nach Molsheim. Da wurden wir von Germain und Annie Leopold in Empfang genommen. Die Gotte von Lara Niedermann (Masseurin der 1. Mannschaft) freute sich über unseren Besuch und entführte uns ins nahegelegene Ottrott. Der Durst war inzwischen gelöscht. Nun hiess es die elsässischen Highlights zu probieren. Picon zum Apéro und unzählige Flammkuchen zum Hauptgang und Dessert in diversen Variationen. Mit einem Absacker im Keller von Leopolds ging es zurück nach Strasbourg. Ein weiterer Schlummerbecher und alle waren bereit fürs Bett.

Mit einem ausgiebigen Frühstück starteten wir in den Tag um die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Nach einem planlosen Rundgang durch die Stadt landeten wir bei der Kirche. Das Münster ist eines der bedeutendsten Gebäude in Strasbourg. Um Punkt 12.00 Uhr ging es los mit der Vorführung, der sehr speziellen und sehr alten astronomischen Uhr. Wir dürfen mit gutem Gewissen behaupten, dass wir allesamt sehr erstaunt waren über die über 150-jährige Uhr, die nicht nur die Zeit anzeigt. Erdbahn, Mondbahn, Planetenbahnen von Merkur und Saturn sowie alle beweglichen Feiertage werden ebenfalls automatisch abgebildet. Als weiteres Highlight dürfen die Fremdsprach Kenntnisse von Kubi herausgestrichen werden. Der Kellner sprach mit französisch, italienisch und englisch nicht gewünschten Sprachen, die ihm geholfen hätten. Er schaffte es tatsächlich ein Wasser zu bestellen und ein Fanta zu erhalten. Die Lacher hatte er auf seiner Seite.

Nach einer Pechsträhne mit der ins Wasser gefallenen Bootstour (wegen Hochwasser) sowie dem gesperrten Kirchturm (wegen Renovation) ging es auf die Stadttour mittels E-Zug. Mit geschätzten 5 km/h rasten wir durch Strasbourg. Die anschliessende Begehung des wunderschönen Ortsteils La petite France endete bei einer Bierverkostung in der Academie de la Bière. Mit dem Nachtessen im Restaurant Le Pont St. Martin endete der Tag. Auf dem Retourweg erfuhren wir zwei Déjà-vus. Einerseits erhielt Kubi wiederum nicht das gewünschte. Zur Abwechslung erhielt er ein Orangina und nicht das bestellte Wasser. Andererseits fanden wir wie bereits am Vorabend das Hotel nicht auf Anhieb. Gianni bemerkte zwar das Missgeschick, jedoch ohne uns den richtigen Weg aufzeigen zu können.

Es wurde Sonntag und die Formel 1 Saison begann. Unser Ferrari-Fan Ernesto suchte verzweifelt eine Möglichkeit das Rennen zu sehen. Leider ohne Erfolg. Wobei es besser war, dass er den mässigen Erfolg seiner roten Liebe nicht mitansehen musste. Nach dem sehr leckeren Frühstück kam Aufbruchsstimmung auf. Koffer packen, ein letzter Durstlöscher und schon stand der Flixbus bereit. Nach einer gut 20-minütigen Fahrt war bereits der erste Halt geplant. Fahrerwechsel hiess das Verdikt. Nach Colmar und Mulhouse hiess der nächste unplanmässige Halt ‚Zoll‘. Die nette Grenzwächterin steuerte, mit dem Hinweis der Ausweiskontrolle, direkt auf Gianni zu. Leider verstand sie seine Körper- und Zeichensprache nicht. So wurde der Pass einer genaueren Kontrolle unterzogen. Den Pass eines weiteren Teilnehmers konnte nicht kontrolliert werden, da er im Gepäck gut verstaut war. Mit einem Lächeln und Fussballinteresse des Zöllners musste das Gepäck nicht hervorgekramt werden. Mit der letzten Zugfahrt von Zürich nach Bazenheid wurde das Wochenende abgeschlossen. Wobei die einten nicht nach Hause wollten und das Bahnhöfli noch unsicher machten.

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