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Informationen von gestern und heute

Vorstellung von Juniorentrainer Hans Scherrer

Heute stellen wir euch Hans Scherrer - Trainer der Junioren Eb vor:

Alter: 46 Jahre           

Beruf: Landschaftsgärtner

Bisherige Vereine: FC Bazenheid

 

Seit wann trainierst du Junioren? Was hat dich am Anfang dazu bewogen?

Seit Sommer 2015. Als mein zweiter Sohn Fabian bei den E Junioren spielte, hatte der Trainer, Walter Hermann, keinen Assistenten. Da bot ich mich an ihm zu helfen.

Was hat dich motiviert beim FC Bazenheid Juniorentrainer zu werden?

Ich wollte, dass mein Sohn weiterhin Fussball spielen konnte.

Was hat sich über die Zeit als Juniorentrainer verändert? (Trainingsart, Junioren, etc.)

Die Aufmerksamkeit der Junioren während den Trainings hat nachgelassen. Ebenso das Verhalten der Kinder untereinander lässt zu wünschen übrig. Ob das an der Multikulti Truppe liegt, welche wir haben oder ob dass der Lauf der Zeit ist, weiss ich nicht. Natürlich sind nicht alle so, wir haben auch sehr anständige Kinder. 

Einige Worte zur vergangenen Vorrunde mit den E-Junioren?

Die Vorrunde ist durchzogen gelaufen. Drei Turniere waren zum Vergessen, zwei waren den Erwartungen entsprechend und zwei Turniere über den Erwartungen. Das grösste

Problem, welches wir hatten, war das Tore schiessen. Das Runde wollte zu selten ins Eckige.

Gibt es Unterschiede in den Trainings zwischen C/B und den E- Junioren?

Weiss ich nicht, habe immer nur E Junioren trainiert. Es gibt aber schon Unterschiede zwischen Ea und Eb Junioren. Ea Junioren sind gewillter zu trainieren. Bei den Eb Spieler hat es einige, denen man anmerkt, dass sie nur ins Training kommen um zu mätschlen oder um das Training zu stören. Leider kommen sie nicht, um in einer Mannschaft zu spielen. Wenn zu viele von diesen dabei sind, wird es schwierig, ein anständiges Training zu absolvieren.

Denkst du, dass junge Aktivspieler profitieren können, wenn sie selbst noch eine Juniorenmannschaft trainieren?

Für die Junioren ist es sicher ein Vorteil, wenn der Trainer jung ist und selbst auch noch spielt. Für einen Aktivspieler wird es vermutlich zeitlich sehr eng. Selbst trainieren und spielen. Dann Training mit den Junioren und mit ihnen an die Turniere gehen. Beides zusammen nimmt schon einige Zeit in Anspruch. Wenn er dazu noch in einer Ausbildung oder Weiterbildung ist, wird es sicher hart für ihn.

Geht die Kombination des Hobbys «Juniorentrainer» mit Beruf und Privatleben gut?

Da ich jetzt als Arealgärtner in einer Stiftung arbeite geht es meistens gut aneinander vorbei. Würde ich noch als Landschaftsgärtner in der Privatwirtschaft arbeiten ginge es nicht. Privat geht es auch überein. An den Samstagen, wenn wir Turniere haben, sind diese meist am Vormittag. Nachher geht es an die Spiele meiner beiden Söhne, sofern dies zeitlich drin liegt. Kommt noch dazu, dass meine Frau, auch beim FC Bazenheid engagiert ist. 

Was möchtest du als Trainer noch erreichen?

Ich möchte die Kinder sportlich und auch menschlich weiterbringen. Das wir die kommenden Turniere erfolgreich bestreiten. Eines der grössten Ziele und zugleich die grösste Herausforderung: das wir auf und neben dem Platz als eine Mannschaft auftreten. 

 Was würdest du sagen, weshalb jemand Trainer werden soll?

Wenn er gern Fussball spielt und gern mit Kindern etwas unternimmt ist Juniorentrainer das Richtige. Ist noch ein eigenes Kind in der Mannschaft dabei ist es umso interessanter. Obwohl, das eigene Kind zu trainieren kann auch zu Spannungen der Vater-Kind Beziehung führen.

Was sind für dich die Momente, welche Freude am Trainer sein machen?

Wenn wir erfolgreich spielen. Aber auch, wenn die Eltern der Junioren zu einem kommen und sich bedanken für die Geduld und Zeit, welche wir für ihre Kinder investieren. Leider gibt es von diesen Eltern immer weniger.

 

Hans Scherrer Trainer JuniorenEb

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